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Geschichte

Am 1. Juli 1970 gründeten die Traditionsfirmen Bauer, Elsholtz und Spoerle gemeinsam UNI ELEKTRO. Seitdem ist unser Unternehmen stetig gewachsen und eine feste Größe im deutschen Elektrofachgroßhandel. Darauf sind wir heute stolz. Diese Entwicklung zeigt, dass wir die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden in Handel, Handwerk und Industrie gut kennen und ihnen stets kompetente Lösungen anbieten.

Mit den ersten beiden Filialen in Mainz und Gießen versorgte UNI ELEKTRO in den 70er-Jahren die lokalen Händler und Handwerker mit Fachbedarf. Bald weitete sich die Vertriebstätigkeit aus. Akquisitionen und Kooperationen in den 80er- und 90er-Jahren stärkten unsere Präsenz am Markt. Seit dem Jahr 2000 ist UNI ELEKTRO Mitglied der Würth-Gruppe und profitiert von ihren weltweiten Partnerschaften. Durch die Übernahme der Eichmann Elektrofachgroßhandel GmbH in Österreich im Jahr 2005 haben wir den ersten Schritt ins europäische Ausland vollzogen.

  • Zeittafel

Zeittafel

2020:

  • Jubiläum: 50 Jahre UNI ELEKTRO
  • Auszeichnung "Deutschlands beste Arbeitgeber"
  • Eröffnung Projekt Competence Center (PCC) Berlin

2019:

  • Umzug der Niederlassung Mainz
  • Fachmesse in Gießen
  • Eröffnung der 24/7 Niederlassung in Kelsterbach
  • Auszeichnung "Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe"
  • Beginn der Kooperation "PROKAUF"
  • Eröffnung der regionalen Projekt Competence Center (PCC) Bezirk Mitte & Nord-Ost

2018:

  • Projektteam Deutschland mit neuem Verkaufsbüro in NRW (NL Essen)
  • Umzug der Niederlassungen Aschaffenburg und Wiesbaden-Stadt
  • Eröffnung der 24/7 Niederlassung in Berlin-Marzahn
  • Eröffnung der Industrie Competence Center (ICC): Süd-West, Rhein-Neckar/Baden, Nordrhein-Westfalen (Köln), Nordrhein-Westfalen (Essen), Mittelrhein-Rheinhessen, Nord-Ost
  • Neues Design für den Online-Shop

2017:

  • Neues Verkaufsbüro Vertrieb Projekte in München
  • Fachmesse am neuen Messestandort in Gießen
  • Umzug der Niederlassungen Frankfurt-West und Siegen

2016:

  • Einweihung der Niederlassung Ettenheim mit 24/7 Konzept
  • Umzug der Niederlassungen Limburg, Frankfurt-Ost
  • Neubezug der UNI ELEKTRO Fachakademie nach Eschborn
  • Eröffnung der neuen Logistik in Eschborn
  • Neueröffnung ASS Eschborn
  • Eröffnung der Industrie Competence Center (ICC): Gießen/Linden, München, Mitte

2015:

  • Prof. Dr. H. C. mult. Reinhold Würth als Prominenter Gastredner auf dem Neujahrsempfang
  • Erstmals Ski-Event in Saalbach-Hinterglemm - Kundenbindung auf besondere Art
  • Konsuma im E-Werk Berlin-Mitte
  • Fachmesse in Mainz-Hechtsheim
  • Eröffnung neues Abhollager am Standort München-Freiham
  • UNI ELEKTRO erhält E-Marken-Partnerpreis 2015
  • Umzug Niederlassung Plauen
  • Eröffnung des Industrie Competence Centers (ICC): Süd-Ost

2014:

  • Eröffnung neues ASS Eschborn und Würth
  • Konsuma im Lager Mittenwalde
  • Neuer Standort in Koblenz
  • Produktivschaltung neuer Online-Shop
  • Fachmesse in Mainz-Hechtsheim

2013:

  •  1. Elektro-Fahrzeug kommt in der Logistik zum Einsatz

2012:

  • Umzug der Niederlassungen Hanau, Dortmund Ströbelt und Sangerhausen
  • Eröffnung der Niederlassungen Heidelberg, Industriepark Höchst, Dortmund, Ettenheim, Freiburg, Köln II. und Kaiserslautern

2011:

  • Eröffnung der Niederlassungen Leverkusen Chempark, Berlin-Pankow, Berlin-Mahlsdorf, Berlin-Marzahn, Düren, Wolfsburg, Saarlouis und Bad Salzungen
  • Jubiläumsmesse Leipzig

2010:

  • UNI ELEKTRO feiert am 1. Juli 40-jähriges Bestehen
  • Eröffnung der Niederlassung Weimar
  • Umzug der Niederlassung Dresden in die Enderstraße

2009:

  • Eröffnung der Niederlassung Essen, Umzug der Niederlassung Jena (Göschwitzer Straße)
  • Neustrukturierung des Vertriebsinnendienstes

2008:

  • Eröffnung der Niederlassungen Siegen, Dresden, Bruchsal und Hilden
  • Neues Internet-Online-System

2007:

  • Eröffnung der Niederlassung Bad Kreuznach, Frankfurt-West in Hofheim und des Abholstützpunktes in der Schildwacht in Frankfurt
  • Logistikzentrum Mittenwalde vergrößert

2006:

  • Schließung des Küchenstudios im Elektro Forum Eschborn
  • Neue Niederlassung in Marburg; Umzug der Niederlassung Offenbach (Rowentastraße)
  • Neue Standorte Friedberg und Berlin-Pankow

2005:

  • Umbau in der Zentrallogistik in Eschborn mit neuer Sortieranlage
  • Umzug der Niederlassung Frankfurt-Nord von Eschborn nach Frankfurt (Berner Straße)
  • Übernahme der Eichmann Elektrofachgroßhandel GmbH in Linz, Österreich (erstes Engagement im Ausland); Lager Gießen-Linden wird zum zentralen PROTEC-Lager aufgebaut
  • Zweiter Standort in Leipzig (Stadtmitte)
  • Neueröffnung nach Umbau der Niederlassung Darmstadt
  • Neue Niederlassungen in Aachen, Bonn sowie Inbetriebnahme des neuen Standortes des Niederlassung Frankfurt Süd in Neu-Isenburg

2004:

  • Aufteilung der Niederlassung Eschborn in Frankfurt-Nord, -Ost, -Süd, -West
  • Einzug der Niederlassung Würth in Eschborn
  • Umzug der Niederlassung Siegen (Dortmunder Straße)

2003:

  • EFE-Verschmelzung in UEF, neue Bezeichnung Informationszentrum
  • A- und B-Niederlassungen werden in UEF Ost eingeführt
  • Straßenname der Zentrale in Eschborn von Industriestraße in Ludwig-Erhard-Straße umbenannt
  • Zentralisierung Marketing/Vertriebssteuerung nach Eschborn
  • Zusammenlegung von Telefon- und Multimedia-Verkauf

2002:

  • Umstellung der DM auf den Euro
  • neue Standorte in Karlsruhe und Trier
  • Außenlager Multimedia in Erfurt
  • Verlagerung des Küchenstudios in das Elektro Forum Eschborn
  • Gründung des Vertriebsbereichs Industrie
  • Erweiterung der Vertriebssteuerung um Qualitäts- und Risikomanagement, Vertriebsmarketing, Vertriebssysteme und Kundenstamm
  • Zentralisierung der PG (Einkauf) in Eschborn
  • Umzug der nordberliner nach Mittenwalde (Zülowstr.)

2001:

  • Einführung der eigenen Handelsmarken PROTEC.class und PROTEC.net

2000:

  • Die Würth-Gruppe (Künzelsau) übernimmt UNI ELEKTRO
  • Umzug der Kluxen GmbH von der Nordkanalstraße in den Neubau Neuer Höltigbaum, Hamburg
  • EGG-Holding firmiert als UNI ELEKTRO Handels- und Beteiligungs-GmbH

1999:

  • Integration der Niederlassung Mannheim in die Region Mitte
  • Übernahme der Niederlassungen Rostock-Bentwisch und Schwerin durch Walter Kluxen GmbH

1998:

  • Integration der nordberliner in der Helmholtzstraße, West-Berlin
  • Inbetriebnahme der Niederlassung Senftenberg, dort Integration des Standorts Finsterwalde
  • Inbetriebnahme des Außenlagers Ostrau bei Döbeln
  •  Gründung der EGG Elektrogroßhandel AG als Holding der UNI ELEKTRO Handels-GmbH & Co. KG

1997:

  • Übernahme der Walter Kluxen GmbH (Hamburg) sowie der Elektro Profi SB-Fachgroßhandlung GmbH, Rostock-Bentwisch und Wittenberge/Breese
  • Integration der nordberliner Finsterwalde
  • Schließung von Rostock-Bistow

1996:

  • Übernahme des operativen Geschäfts der nordberliner GmbH sowie der Schulz & Strauß in Jena (der Niederlassung Hermsdorf angegliedert)
  • Übernahme der Elgross GmbH in Wietstock und Berlin-Tegel, Mitarbeiter wechseln in die Niederlassung Berlin-Reinickendorf
  • Übernahme der BEF GmbH, Woltersdorf, die Mitarbeiter bleiben am Standort Woltersdorf

1995:

  • 25-jähriges Bestehen von UNI ELEKTRO
  • Neuer Standort in Mittenwalde
  • Gründung der EGG KG durch die UNI ELEKTRO Handels GmbH & Co. und die ESU Elektro-Süd-Union Vertriebs GmbH & Co. in Neu-Ulm

1994:

  • Übernahme der Telco Elektro SB Großhandelsgesellschaft mbH & Co., Köln
  • Umzug der Niederlassung Gießen-Wieseck nach Linden

1993:

  • Übergang der UNI ELEKTRO Handels-GmbH in die UNI ELEKTRO Fachgroßhandel GmbH & Co., Ostdeutschland, Übernahme der Mitarbeiter (Leipzig)
  • Übernahme des Elektroteils des Maschinenbau- und Technikhandels der ehemaligen DDR mit 24 Standorten
  • Übernahme der UNI ELEKTRO Großhandels GmbH in die neu gegründete UNI ELEKTRO Fachgroßhandel GmbH & Co. (Erfurt, Hermsdorf, Döbeln)
  • Übernahme der Telco Elektro SB Großhandelsgesellschaft mbH & Co., Mannheim

1992:

  • Neugründung des Tochterunternehmens Elektro Forum GmbH in Eschborn
  • Umbenennung der UNI ELEKTRO Großhandels-GmbH in UNI ELEKTRO Handels-GmbH & Co., Westdeutschland

1991:

  • Gründung der UNI ELEKTRO Großhandels-GmbH in Döbeln (Sachsen)
  • Verlagerung der Niederlassung in der Wächtersbacher Straße, in Offenbach

1990:

  • Übernahme der Wilhelm Stoffel GmbH & Co. KG in Siegen
  • Kauf der AGP Elektro Döbeln; Übernahme der Elpro und Decon in Döbeln, Erfurt, Leipzig
  • UNI ELEKTRO Großhandels GmbH in Leipzig, Dresden, Chemnitz und Erfurt
  • Einführung eines neuen EDV-Systems

1988:

  • Übernahme der Gustav Blecher KG in Herborn
  • Firmenverbund mit der Telco Elektro SB Großhandelsges. mbH & Co. mit Häusern in Sulzbach und Köln

1987:

  • Einführung eines selbst entwickelten Warenwirtschaftssystems für Auftragswesen und Beschaffung
  • Rückstandsverwaltung, Bestandsführung, Logistik und Informationswesen werden EDV-gesteuert

1984:

  • Bezug des Zentrallagers und der Zentralverwaltung in Eschborn

1981:

  • Übernahme der Firma Hollerbach & Fath 1983 Umzug in Eschborn von der Frankfurter Straße in die Industriestraße (bis 1985)

1978:

  • Übernahme der Stiebing GmbH & Co. in Limburg, Wiesbaden und Koblenz

1976:

  • Aufbau des Standorts Aschaffenburg (1981 Neubau auf anderem Grundstück)

1974:

  • Eröffnung der ersten UNI ELEKTRO Filiale in Mainz, Neubau in Gießen
  • Umzug der Niederlassung Gießen, Schützenstraße, nach Gießen-Wieseck

1971:

  • Mitgliedschaft in der Großhandels- und Lagerei-Berufsgenossenschaft

1970:

  • Gründung von UNI ELEKTRO durch Fusion der Firmen Eugen Bauer (Frankfurt/Main), Alfred Elsholtz & Co. (Eschborn) und Ludwig Spoerle KG (Zeppelinheim)

 

 

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